2023/24

Der Weg in die Knechtschaft?

Wie unsichtbare Ideologien unsere Freiheit beschränken

Interview „Wie frei ist der Journalismus in Deutschland wirklich?“

Im Gespräch mit Patrick Baab, Autor und Journalist

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Herzlich willkommen beim Krisenkongress 2023/24

Erhalte Zugang zu tiefgründigen Interviews mit ausgewiesenen Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Psychologie, Journalismus, Energie und Theologie. Lerne zu verstehen, wie der Weg in die kollektive Knechtschaft aussieht und wie du rechtzeitig abbiegst. Lerne dich und deine Liebsten zu schützen. Lass dich nicht knechten. Lass dich nicht in den digitalen Gulag sperren. Sei frei und bleibe Mensch.

Der Kongress ist bereits beendet. Aber…

Du kannst dir jetzt auf dieser Seite eines der beliebtesten Interviews kostenlos freischalten und anschauen.

Warum wir immer unfreier werden…

Wir leben zunehmend in einem Staat, der sich als gute, aber strenge Mutter gegenüber seinen als Kindern wahrgenommenen Bürgern begreift. Im Englischen nennt man das auch den Nannystate. Statt mündige Bürger zu sein, werden wir zu bevormundeten Bürgern gemacht.

Legitimiert wird die Bevormundung mit immer neuen Krisen, die vorgeblich harte Maßnahmen erfordern. Mehr und mehr sollen wir alle dabei die Einschränkungen unserer verbrieften Freiheitsrechte und den Rückgang unseres Wohlstands akzeptieren, „um die Menschheit zu retten“ oder „zu unserer eigenen Sicherheit“.

Immer mehr ehemals privater Lebensbereiche wie z. B. Essen, Heizung, Sexualität oder Gesundheitsvorsorge werden zu politischen Kampffeldern gemacht, in denen man die „richtige Haltung“ zu haben hat.

Heraus kommen dabei neue Kollektivismen, in denen der einzelne Mensch sich immer weiter der jeweiligen neuen „richtigen Ideologie“ unterordnen soll. Diese Ideologie erkennt man unter anderem daran, dass Widerspruch schwere Konsequenzen nach sich zieht.

Gleichzeitig werden traditionelle Werte wie Kultur, Familie, Religion und Privateigentum immer mehr missachtet, sogar angegriffen und durch die „neuen Werte“ zu ersetzen versucht.

Die Entscheidungen werden zukünftig dann von großen zentralistischen Strukturen getroffen, die in jeder Hinsicht von uns weit weg sind. Dem Globalismus werden regionale und lokale Interessen und Bedürfnisse radikal untergeordnet.

Aus Angst, geächtet zu werden, verzichten immer mehr Menschen auf den Ausdruck ihrer eigenen Meinung. Immer mehr Themen lassen im öffentlichen Diskurs nur noch eine „gute“ Meinung zu, alle anderen werden als „böse“ abgestempelt.

Selbst Leute, die sich mit bestimmten Themen gut auskennen, trauen sich immer weniger sachlich und mit Argumenten über politische und gesellschaftliche Reizthemen öffentlich zu sprechen. So stirbt der freie Diskurs allmählich ab.

Die Verengung des gesellschaftlichen Diskurses auf die „richtige gute Meinung“ ist einer der Hauptgründe, warum wir alle immer mehr unsere Freiheit verlieren.

Die Pfade auf dem Weg in die Knechtschaft

Der neue Mensch und die neue Gesellschaft

Die Ideologien von heute tarnen sich mit vermeintlich positiven Wertbegriffen wie „Sensibilität“, „Gleichheit“, „Vielfalt (Diversität)“ oder „soziale Gerechtigkeit“. Gemeint sind aber insgeheim postmoderne Werte wie Cancel-Culture, Wokeness, Kollektivismus und Kulturmarxismus.

Warum soviele der wohlklingenden Konzepte wie Diversität, Antirassismus, Postkolonialismus, Gender usw. in Wahrheit Neuauflagen des Marxismus sind

Warum diese modernen Ideologien nicht die Probleme der Menschheit lösen, sondern in Freiheits- und Wohlstandsverlust enden werden

Wie wir den Ausweg aus Kollektivismus, extremer Politisierung und Ideologisierung finden können

Der technologisierte Gottmensch und die dunkle Seite der Digitalisierung

Einflussreiche Vorkämpfer der Digitalisierung stellen sich eine Welt vor, in dem alle im „Metaversum“ leben und ihr analoges Leben soweit wie möglich beschränken. Dahinter verbirgt sich die Ersatzreligion des Transhumanismus, der den Menschen als wertlos betrachtet und ihn durch Einbau von Technik in den Körper zum „Gottmenschen“ umwandeln will.

Warum der Transhumanismus  einen Versuch einer materialistischen Ersatzreligion darstellt und die Verschmelzung zwischen Mensch und Maschine erreichen will

Warum wir aufpassen müssen, uns nicht selbst in ein digitales Gefängnis, den digitalen Gulag, einzusperren

Welche Chancen aber auch aus den modernen Technologien und der Digitalisierung entstehen

Öko-Sozialismus und das Zeitalter des unendlichen Geldes

Es wird von der Politik, den Medien und vielen Wirtschaftskapitänen als absolut alternativlos verkauft: Gesellschaft und Wirtschaft müssen „nachhaltiger“, „klimaneutral“, „sozialer“, „ökologischer“ und „gerechter“ werden. Für diese Ideen ist unendlich viel Geld da. Es scheint, als müsste sich diesen Zielen alles und jeder unterordnen. Dabei lehrt die Geschichte, dass die Fokussierung auf wenige zentrale Gesellschaftsziele immer in einer gewaltvollen, sozialistischen Katastrophe endet und die einzige Alternative die Freiheit ist, dass jeder frei handeln und seine eigenen Ziele festlegen kann.

Warum  Great Reset,  ESG und Stakeholder Kapitalismus Neuauflagen sozialistischer Planwirtschaft sind

Wie diese Neuauflagen Wohlstand vernichten und die Probleme der Menschheit verschlimmern, statt sie zu lösen

Welche Chancen sich dem Einzelnen in diesem Umfeld bieten, wirtschaftlich klug zu handeln

Die eingeladenen Sprecher und ihre Beiträge:

Dr. Martin Steiner

Energietechniker und kritischer Klima-Wissenschaftler

Die Nachteile der Energiewende und was Solarenergie wirklich kann

Robert Jungnischke

Wirtschaftsingenieur, Experte für Energie- und Krisenmanagement

Ideologie der Energieversorgung

Cornelius Heinrich Klein

Schriftsteller und Kulturpädagoge

Artus statt Ideologie. Was uns die Weisheit der Mythen zu bieten hat.

Alan Galecki

Aktienanalyst und -Blogger

Die Zentrale Steuerung der Wirtschaft mittels ESG

Michael Esfeld

Wissenschaftsphilosoph, Professor an der Universität Lausanne

Postmoderne Pseudo-Wissenschaft und der Unterschied zu echter Wissenschaft

Vera Lengsfeld

Publizistin, ehem. Bundestagsabgeordnete

Auf dem Weg in die DDR? Über das neue moralische Herrenmenschentum

Raymond Unger

Publizist, Speaker und bildender Künstler

Verlust der Freiheit? Über die zunehmende Ideologisierung in der Gesellschaft

Manfred Haferburg

Kerntechniker, Mitglied im unabhängigen nuklearen Sicherheitsrat von Schweden und der Schweiz

Dual Fluid - Ausweg aus der Energiekrise

Patrick Baab

Journalist & Autor

Verlorene Freiheit des Journalismus

Jeannette Fischer

Psychoanalytikerin

Die Narzisstische Gesellschaft

Alexander Zwieschowski – Epoch Times

Mitglied der Redaktionsleitung bei der Epoch Times

Die Unterschiede zwischen "Haltungsjournalismus" und traditionellem Journalismus

Kai Stuht

dieBasis Bundesvorstand, Künstler, Fotograf und Filmemacher

Ausgebeutete Künstler

Nedzo Fetahovic

Berater für Cyber Security

Techologische Dystopie - Die Gefahren und Potentiale von KI und Metaversum

Warum wir, das Hermes Institut, den diesjährigen Krisenkongress veranstalten:

Seit etwa 5 Jahren sehen wir uns imer weiter auf dem Weg in die Knechtschaft voranschreiten. Verschiedene Ideologien treiben diese Entwicklung voran, sie agieren einzeln, aber arbeiten zusammen und verfolgen ähnliche Ziele.

Der diesjährige Krisenkongress wird sich mit der Identifizierung dieser Ideologien und deren Erkennung befassen.

Wir sind besorgt um den Verlust individueller Freiheit und vor allem von offenem gesellschaftlichem Diskurs mit Argumenten und ohne Angriffe auf die Person.

Wirtschaftlich sehen wir einen immer größer werden Druck, der auf die Mittelschicht aufgebaut wird und einen immer schneller voranschreitenden Abbau von Wohlstand für alle.

Wir glauben, dass die neuen gesellschaftlichen Ideologien letztlich als Speerspitze des Transhumanismus gebraucht werden und zum Aufbau eines digitalen Gulags, in den wir uns möglichst alle freiwillig zurückziehen sollen.

Diese Entwicklungen wollen wir aufzeigen, erklären und gemeinsam Wege aus der Krise suchen!

Wie und wo kann ich teilnehmen?

Krisenkongress 2023/24 fand vom 26. bis 30. Januar 2024 online statt. Du kannst dir ein Interview kostenlos freischalten und dich in unseren Newsletter eintragen, um informiert zu werden, sobald der nächsten Krisenkongress stattfindet.

Johannes Heim,
Psychotherapeut

Dr. Christian Johannes Hüning,
Wirtschaftswissenschaftler

Wir sind das Hermes Institut und die Veranstalter des Krisenkongresses

Johannes Heim ist Co-Gründer und Initiator des Hermes Instituts. Er ist klinischer Psychologe, analytischer Psychotherapeut für Kinder und Jugendliche und Supervisor in eigener Praxis. Neben den Themengebieten der analytischen Psychologie Carl Gustav Jungs und der klinischen Hypnotherapie sind seine Spezialgebiete Kultur- und Massenpsychologie, Massenmanipulation, Mythologie und Symbolik sowie interreligiöse Betrachtungen aus tiefenpsychologischer Perspektive.

Christian Hüning ist Co-Gründer des Hermes Instituts. Er ist Wirtschaftswissenschaftler und promoviert aktuell im Bereich des strategischen Managements. Seine Spezialgebiete sind Unternehmertum, Investieren, die Österreichische Schule der Nationalökonomie, Praxeologie sowie Ideen- und Wirtschaftsgeschichte.

Einige Fragen, die manchmal gestellt werden:

Der Kongress fand vom 26. bis 30. Januar 2024 online statt.

Ja, die Teilnahme war 100% kostenlos!

Nein – alle Inhalte sind exklusiv nur über die Anmeldung zum Krisenkongress erreichbar und garantiert exklusiv.

Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.

– Orwell –